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Wanderung auf den Dent de Vaulion

Die Wahl der Destination für diese Wanderung liegt über fünfzig Jahre zurück. Damals nämlich wurde die angehende Flight-Attendant bei der Aufnahmeprüfung gefragt, welches der westlichste See (ausser dem Genfersee) der Schweiz wäre. Sie hat aus Unkenntnis einen anderen See genannt. Sie hat aber beschlossen, einmal in ihrem Leben diesen See, eben den Lac de Joux zu erkunden.

Zum Glück hat sie sich nach vielen Jahren dazu entschlossen, mit den Wanderfrauen dieses Gebiet nahe an der französischen Grenze zu erwandern.

Die Reise nach Le Pont war einer Geographiestunde gleich. Die Verfasserin dieses Berichtes glaubt, noch niemals auf einer Reise so oft umgestiegen zu sein.

Die Wanderung selbst war, wie dies im Juragebiet üblich ist. Wälder wechseln sich mit fetten Wiesen, umzäunt mit den typischen Steinmauern, rauhen, steinigen Wegen.

Das Ziel war der Dent de Vaulion, der oft die «Waadtländer Rigi» genannt wird. Man hätte scheinbar eine atemberaubende Aussicht, wenn es nicht so dunstig gewesen wäre. Die wunderbare Sicht aus der Vogelperspektive über die Seen und über die Weiten des Juras bleibt aber unvergessen. Ein Picknick auf deren Südseite oder ein Fondue in der Alpwirtschaft wurde nicht verweigert.

Wie das bei einer Frauenrunde so üblich ist, kommen schnell Kochrezepte zur Sprache; hier ein Rezept mit nur zwei Zutaten: eine reife Banane zerdrückt, zwei Eier verquillt, mischen und in einer Bratpfanne zu einer Omelette backen.

Am Ende dieses Tages darf man sagen: Danke den beiden Leiterinnen dieses Anlasses! Die Teilnehmerinnen freuen sich auf die nächsten Wandertage.

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